Mech 2300

2019-01-06 15:01:23

Soldaten!

Es lässt sich, ohne zu übertreiben, behaupten, dass der Mech 2300 einer der gefährlichsten Feinde ist, denen sich Warface je gegenübersah. Dieser massive, bemannte Panzer mit Beinen stellt selbst für den erfahrensten Trupp eine ernstzunehmende Bedrohung dar: Mit seinem großkalibrigen Maschinengewehr lässt sich jedes Ziel in Nullkommanichts zu Schweizer Käse verarbeiten, mit seinen Raketen kann er jeden Unterschlupf vernichten und seine mächtige Rüstung lässt die Angriffe eurer Waffen nahezu verpuffen. Wie dieses stählerne Biest gebaut wurde und wie man es vernichten kann, wollen wir euch im Folgenden erzählen!


Entwicklungsgeschichte

Während eines Spezialeinsatzes im Mittleren Osten sind die Streitkräfte von Blackwood auf einen unbekannten Feind getroffen, den es so noch nie gegeben hat: Ein kleiner Trupp von gerade einmal fünf Soldaten hat es geschafft, die Vorhut der Organisation vollkommen auszulöschen. Und dabei gingen sie äußerst professionell vor: Sie griffen unerwartet an, handelten blitzschnell und gaben hochpräzise Schüsse ab. Das war ihr erstes, aber sicher nicht ihr letztes Zusammentreffen mit Einheiten von Warface. Nach mehreren Monaten erbitterter Konfrontationen realisierte Oberon White, der Kopf der Organisation, dass dieser Krieg nicht mit herkömmlichen Söldnern zu gewinnen war. Also wurde es Zeit für ein neues Geheimprojekt: den experimentellen Mech 2300.

Der erste Prototyp dieser Maschine wurde in den frühen 20er Jahren als ziviles Projekt ohne jede Bewaffnung konzipiert. Ursprünglich sollte der Roboter lediglich Trümmer entfernen, und zwar unter erschwerenden, gefährlichen Bedingungen. Da allerdings die Gelder ausblieben, wurde das Projekt zunächst auf Eis gelegt und später vollständig eingestellt. Einige Jahre später fielen die Pläne des Prototyps dem besten Spezialisten Blackwoods in die Hände: dem Ingenieur Kiman, seines Zeichens Kopf der technischen Abteilung. Diesmal waren die Gelder jedoch endlos, wodurch der Mech 2300 mehrere Veränderungen durchlebte und letztendlich eine neue Bestimmung fand, die nur schwerlich als „zivil“ bezeichnet werden kann.


Bewaffnung und Schwachpunkte

Dieser Roboter ist mit einem großkalibrigen Maschinengewehr und einem fortgeschrittenen SSM-F1-Raketensystem für Boden-Boden-Kämpfe ausgerüstet. Seine Kompositpanzerung wurde durch eine reaktive Panzerung verstärkt, was die Maschine praktisch unverwundbar gegen herkömmliche Waffen macht. Die ersten Modelle, die umgehend in den Kampf geschickt wurden, besaßen alle einen kritischen Schwachpunkt: Das Cockpitglas war noch nicht stabil genug. Während der Entwicklungszeit wurde dieses Problem allmählich behoben. Heute ist die einzige Achillesferse des Mechs 2300 die Energiequelle, die sich oben auf der Maschine befindet – auch wenn es nicht gerade leicht ist, dort hinzugelangen. Die einzige Chance einen zerstörerischen Schuss auf das Cockpit abzugeben, liegt in der Verwendung eines Granatenwerfers. Wenn auf diese Weise genug Schaden erlitten wurde, überhitzt das Defensivkraftfeld das Kühlsystem, was zu einem Fehler der Kontrolleinheit des Hauptgenerators führt, der nur durch ein manuelles Neustarten des Piloten behoben werden kann. Während dieser Zeit ist die Maschine inaktiv und fällt zu Boden, und entblößt so ihren einzigen Schwachpunkt.

Der Mech 2300 ist ständigen Veränderungen unterworfen. So wurden beispielsweise einige Modelle ausgemacht, die über ein Raketentriebwerk verfügen, um sich damit für kurze Zeit in die Lüfte zu erheben. Welche anderen Überraschungen haben die Ingenieure von Blackwood wohl noch so auf Lager? Und wird es Warface gelingen, auch diesen gefährlichen Feind auszuschalten? Die Zeit wird es zeigen ...


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